Implementierung eines Equipment-as-a-Service-Modells als innovatives Geschäftsmodell im Anlagenbau.

Der Kontext.

Equipment-as-a-Service (EaaS) ist ein modernes Geschäftsmodell, das Unternehmen die Nutzung von Anlagen oder Maschinen als Dienstleistung anbietet, anstatt diese zu kaufen oder zu leasen. Kunden zahlen dabei basierend auf der tatsächlichen Nutzung, was Flexibilität und Kosteneffizienz erhöht. EaaS nutzt fortschrittliche Technologien wie IoT, um Nutzung und Zustand der Geräte zu überwachen, was präventive Wartung und eine Optimierung der Effizienz ermöglicht. Dieses Modell fördert nachhaltige Praktiken durch die effiziente Nutzung von Ressourcen und unterstützt langfristige Kundenbeziehungen durch kontinuierliche Einnahmen für Anbieter. EaaS spiegelt den Trend zur Servitization wider, bei dem der Fokus auf integrierten Lösungen liegt, die den sich ändernden Kundenbedürfnissen entsprechen.

Der Auftrag.

Um den veränderten Kundenwünschen gerecht zu werden, suchte unser Mandant nach innovativen Lösungen, die auf die aktuellen Marktsituationen zugeschnitten sind. Ein neues Produkt- und Serviceangebot für die Kunden sollte neben dem Anlagenverkauf auch ein umfangreiches Dienstleistungspaket beinhalten. Mit diesem Konzept wollte er das Verhältnis zum Endnutzer der Anlagen verbessern und durch eine bessere Datenanalyse mehr Erkenntnisse über die Anlagennutzung gewinnen.

Der Ansatz.

In einem ersten Schritt erfolgte die Durchführung einer Marktanalyse, um die aktuellen Trends und Charakteristika der Branche in den verschiedenen geografischen Regionen berücksichtigen zu können. Im Anschluss erfolgte die Entwicklung eines Equipment-as-a-Service (EaaS)-Modells, das für großformatige Industrieanlagen maßgeschneidert war. Dabei wurden die Bestandteile Finanzierung, Versicherung, Service und Ersatzteile einem ganzheitlichen Paket gebündelt. In enger Abstimmung mit dem Kunden suchten und wählten wir strategische Partner mit globaler Präsenz aus, um das gebündelte Angebot weltweit anbieten zu können. Diese Partner verfügten über das nötige Know-how, um die Finanz- und Versicherungselemente des Modells umzusetzen. Nachdem wir das EaaS-Modell mit den Partnern konzipiert und entworfen hatten, wobei auch die erforderlichen Anpassungen an IoT-Plattformen und -Systemen vorgenommen wurde, erfolgte die Implementierung des Modells bei ersten Kunden.

Das Ergebnis.

Durch die Einführung des Modells „“Equipment-as-a-Service““ konnte der Kunde seine Position als Marktführer weiter festigen, Innovationen vorantreiben und neue Standards in der Branche setzen.

Unser Mandant ist in der Lage, seinen Kunden eine neue Lösung anzubieten, die es ihnen ermöglicht, Spezialmaschinen einschließlich „Rundum-Sorglos“-Servicepaket in einem „as-a-Service“- Modell ohne Investitionskosten zu erwerben. Durch die Integration von Finanzierung und Versicherung über die Partner werden die verschiedenen Risiken von Dritten übernommen und es ist keine Liquidität für die Finanzierung der Anschaffungskosten notwendig.

Darüber hinaus ermöglichte der Aufbau strategischer Partnerschaften eine globale Skalierbarkeit, die zu Umsatzwachstum und Marktexpansion führte.

Implementierung eines Equipment-as-a-Service-Modells als innovatives Geschäftsmodell im Anlagenbau.

Der Kontext.

Equipment-as-a-Service (EaaS) ist ein modernes Geschäftsmodell, das Unternehmen die Nutzung von Anlagen oder Maschinen als Dienstleistung anbietet, anstatt diese zu kaufen oder zu leasen. Kunden zahlen dabei basierend auf der tatsächlichen Nutzung, was Flexibilität und Kosteneffizienz erhöht. EaaS nutzt fortschrittliche Technologien wie IoT, um Nutzung und Zustand der Geräte zu überwachen, was präventive Wartung und eine Optimierung der Effizienz ermöglicht. Dieses Modell fördert nachhaltige Praktiken durch die effiziente Nutzung von Ressourcen und unterstützt langfristige Kundenbeziehungen durch kontinuierliche Einnahmen für Anbieter. EaaS spiegelt den Trend zur Servitization wider, bei dem der Fokus auf integrierten Lösungen liegt, die den sich ändernden Kundenbedürfnissen entsprechen.

Der Auftrag.

Um den veränderten Kundenwünschen gerecht zu werden, suchte unser Mandant nach innovativen Lösungen, die auf die aktuellen Marktsituationen zugeschnitten sind. Ein neues Produkt- und Serviceangebot für die Kunden sollte neben dem Anlagenverkauf auch ein umfangreiches Dienstleistungspaket beinhalten. Mit diesem Konzept wollte er das Verhältnis zum Endnutzer der Anlagen verbessern und durch eine bessere Datenanalyse mehr Erkenntnisse über die Anlagennutzung gewinnen.

Der Ansatz.

In einem ersten Schritt erfolgte die Durchführung einer Marktanalyse, um die aktuellen Trends und Charakteristika der Branche in den verschiedenen geografischen Regionen berücksichtigen zu können. Im Anschluss erfolgte die Entwicklung eines Equipment-as-a-Service (EaaS)-Modells, das für großformatige Industrieanlagen maßgeschneidert war. Dabei wurden die Bestandteile Finanzierung, Versicherung, Service und Ersatzteile einem ganzheitlichen Paket gebündelt. In enger Abstimmung mit dem Kunden suchten und wählten wir strategische Partner mit globaler Präsenz aus, um das gebündelte Angebot weltweit anbieten zu können. Diese Partner verfügten über das nötige Know-how, um die Finanz- und Versicherungselemente des Modells umzusetzen. Nachdem wir das EaaS-Modell mit den Partnern konzipiert und entworfen hatten, wobei auch die erforderlichen Anpassungen an IoT-Plattformen und -Systemen vorgenommen wurde, erfolgte die Implementierung des Modells bei ersten Kunden.

Das Ergebnis.

Durch die Einführung des Modells „“Equipment-as-a-Service““ konnte der Kunde seine Position als Marktführer weiter festigen, Innovationen vorantreiben und neue Standards in der Branche setzen.

Unser Mandant ist in der Lage, seinen Kunden eine neue Lösung anzubieten, die es ihnen ermöglicht, Spezialmaschinen einschließlich „Rundum-Sorglos“-Servicepaket in einem „as-a-Service“- Modell ohne Investitionskosten zu erwerben. Durch die Integration von Finanzierung und Versicherung über die Partner werden die verschiedenen Risiken von Dritten übernommen und es ist keine Liquidität für die Finanzierung der Anschaffungskosten notwendig.

Darüber hinaus ermöglichte der Aufbau strategischer Partnerschaften eine globale Skalierbarkeit, die zu Umsatzwachstum und Marktexpansion führte.

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